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Anbieter von Gebärdensprach-Filmen für das Internet

Diese Liste bietet eine Übersicht von Anbietern, die Videos in Deutscher Gebärdensprache (DGS) erstellen. Damit Sie sich ein umfassendes Bild vom Angebot machen können, ist jeweils ein Referenzbeispiel angegeben.

Fehlt Ihr Unternehmen auf dieser Liste? Dann senden Sie bitte Ihre Kontaktdaten an kontakt@abi-projekt.de. Vergessen Sie dabei bitte nicht, uns ebenfalls ein Beispiel zu nennen, auf das wir verweisen können.

Oder überzeugt Sie Idee und Nutzen von DGS-Videos und wollen diese auch für Ihre Website anbieten? Der Leitfaden des BIMM-Projekts (Barrierefreies Internet und Multimedia für gehörlose Menschen) gibt hilfreiche Tipps, wie die Videos richtig eingesetzt werden und worauf man achten muss.

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CAPTCHAs und Barrierefreiheit - Ein unlösbares Problem?

Ein Beispiel-Captcha-Bild mit Buchstaben und ZahlenJeder von uns kennt sie, da sie mittlerweile auf fast jeder Website anzutreffen sind, auf der der Benutzer Eingaben machen muss: CAPTCHAs. Eigentlich sind CAPTCHAs dazu gedacht, Menschen und Computervoneinander zu unterscheiden und Spam und anderen Datenmüll zuverhindern. Leider stellen die kleinen Bilder mit den verdrehten Buchstaben und Zahlen für viele Menschen aber eine unnötige Barriere dar.

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Java und Barrierefreiheit

Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Java-Applets sorgen auf Internet-Seiten für Interaktivität. Nach den Empfehlungen des W3C sind Entwickler aufgefordert, Java-Anwendungen für Internet-Sites barrierefrei zu gestalten.

Um die Zugänglichkeit für Nutzer mit Behinderungen zu verbessern, hat die Firma Sun Microsystems eine spezielle Programmierschnittstelle entwickelt, die Java Accessibility API (JAAPI). Über die JAAPI können assistive Technologien auf Informationen der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) zugreifen und ermöglichen damit eine alternative Darstellung und Kontrolle von Java-Anwendungen.

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Vorteile des Designs mit CSS

Oft fragt man sich: "Welchen Voteil habe ich eigentlich, wenn ich meine Website mit Cascading Stylesheets (CSS) formatiere?". Neben manchmal "nervigen" Tüfteleien bis zum richtigen Aussehen, stört häufig auch die mangelhafte Unterstützung bestimmter Eigenschaften in den unterschiedlichsten Browsern. Doch die zentrale Definition von Formaten bietet neben diesen "Unannehmlichkeiten" auch jede Menge Vorteile.

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Schrift muss skalierbar sein

Ein vielfach auftretendes Problem im Webdesign ist die Wahl der richtigen Schriftgröße. Viele Nutzer benutzen eigene Einstellungen für Schriftgröße, um Seiten auf ihre persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Für Designer heißt das, dass die Schrift, so wie sie mir angezeigt wird nicht unbedingt dem entspricht, wie sie beim Benutzer erscheint.

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Vom Eingabegerät unabhängiger Link-Fokus

Ein Problem im Design mit Cascading Stylesheets (CSS) stellt immer wieder die gleichwertige Darstellung des Tastatur- und des Maus-Fokus dar.

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Verlasse Dich nicht allein auf Farben

Die Barrierefreie Informationstechnikverordnung - BITV bestimmt in Ihrer Anforderung 2: Texte und Graphiken müssen auch dann verständlich sein, wenn sie ohne Farbe betrachtet werden.

Farben sind ein häufig verwendetes gestalterisches Mittel eine Internetseite optisch aufzuwerten. Problematisch wird es, wenn Farben benutzt werden, um bestimmte Informationen zum Benutzer zu transportieren. Diese Informationen können verloren gehen, da die Farben nicht wie gewünscht beim Benutzer ankommen müssen.

Warum sind Farben für viele Menschen ein Problem im Internet?

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Symbole für barrierefreie Internetseiten

Im Internet haben sich verschiedene Symbole für barrierefreie Internetseiten durchgesetzt, mit denen eine Aussage über den Grad der Barrierefreiheit von Internetseiten angegeben werden kann:

  • allgemeine Symbole für Barrierefreies Internet,
  • Symbole, die sich auf Seiten beziehen, welche mit einem Tool geprüft wurden,
  • Symbole, die sich auf eingehaltene Standards der Web Accessibility Initiative (WAI) beziehen.

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W3C Kurztipps

Deutsche Übersetzung der 'Quick Tips' des W3C (World Wide Web Consortium).

Die Kurztipps des W3C ist eine Liste, die Minimalanforderungen für barrierefreies Design von Internetseiten enthält.

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Und wenn jemand nicht lesen kann?

Eine Comicfigur steht fragend vor einem Text, den sie nicht lesen kann Viele Menschen können nicht oder nur schlecht lesen. Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie, Dyslexie), funktioneller Analphabetismus, aber auch Seheinschränkungen oder Lernbehinderungen können Ursachen dafür sein. Daher enthält das Internet als Medium mit großen Textmengen für diese Nicht-Leser große Barrieren.

Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten Inhalte im Internet auch für Nicht-Leser zu erschließen. Oft helfen grafische Informationen, Bilder und Filme Informationen zu transportieren. Auch der Text selbst kann auf unterschiedliche Weise erschlossen werden:

  • durch alternative Audiodateien
  • Plug-Ins, die Text in Sprache umsetzen
  • Webdienste, die eine Sprachausgabe erzeugen
  • Hilfsmittel, die Text in Sprache umsetzen.

Im Folgenden finden Sie einige Hinweise zu diesen Lösungsansätzen.

 

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Sind Alternativversionen barrierefrei?

Häufig werden im Internet NUR-TEXT-Versionen als Alternative zum eigentlichen Angebot als "barrierefreie Lösung" angeboten. Im Folgenden ist dargestelllt, warum NUR-TEXT-Versionen als Alternative zum eigentlichen Angebot keine Lösung im Sinne der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) sind. Dabei wird auf die Argumente und die gesetzlichen Grundlagen eingegangen.

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