15.10.2007
Virtuelle Welten wie beispielsweise
Second Life sind sehr beliebte Internetanwendungen. Experten schätzen, dass in einigen Jahren rund 80% der Internetnutzerinnen und -nutzer solche virtuellen Welten nutzen. Allerdings war blinden Menschen die Nutzung solcher 3D-Umgebungen bisher nicht möglich. Mit einer neuen Entwicklung von IBM könnte sich das jetzt ändern.
Im Rahmen der Extreme Blue Forschungsinitiative hat eine Gruppe Studierender in zwölf Wochen eine Machbarkeitsstudie zur barrierefreien Gestaltung von virtuellen Welten durchgeführt. Dazu kam die Software
Active Worlds zum Einsatz, da diese flexibler anzupassen war als beispielsweise Second Life.
Damit auch blinde Menschen eine 3D-Umgebung nutzen können, müssen für visuelle Informationen äquivalente Inhalte bereitgestellt werden. Das Studierendenteam nutzte dazu verschiedene Möglichkeiten:
Ausführliche Informationen sind in der
Originalmeldung bei BBC News enthalten.